Interviews 
Ich habe zahlreiche Autoren, Literaturagenten und Lektoren interviewt, hier findet Ihr eine Liste von Ihnen.
Literaturagenten
7 Literaturagenten beantworten Fragen zum Exposé
Michael Meller (Meller Literaturagentur): Lesbar! Lesbar! Lesbar!
Autoren
Alessandra Bernardi (Die Tochter des Dogen): Eine Lanze für Schreibgruppen
Andreas Eschbach (das Jesus Video, Ausgebrannt): Ich war in akuter Gefahr zu versuhrkampen ...
Rebecca Gablé (Die Hüter der Rose): Eine Katastrophe ist immer ein guter Romananfang
Christoph Hardebusch (Die Trolle, Sturmwelten): Mundpropaganda halte ich für effektiver
Josef Haslinger (Opernball, Vaterspiel): Schreiben lernt man schreibend
Sibylle Knauss, Autorin (Evas Cousine) und Professorin für Dramaturgie an der Filmhochschule Baden-Württenberg
Kathrin Lange (Jägerin der Zeit): Dieses Kribbeln, darauf könnte ich nur sehr schwer verzichten
Tom Liehr (Radio Nights): Notfalls hätte ich die Biographie des Verlagschefs getippt
Christoph Lode (Der Gesandte des Papstes; Der letzte Traumwanderer): Beim Schreiben geschieht sehr viel unter der Oberfläche
Marie T. Martin (Literaturinstitut Leipzig): Das wichtigste ist, dass man zusammenpasst
Kai Meyer (Arkadien erwacht, Die Sturmkönige): Wir suchen nach Erfahrungen des Wunderbaren
Titus Müller (Die Brillenmacherin, die Jesuitin von Lissabon): Die Menschen waren immer wissbegierig
Titus Müller/Guido Dieckmann: Es gab jede Menge Überraschungen
Selim Özdogan (Zwischen zwei Träumen, Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist): Jede Möglichkeit, es auf einen Punkt zu bringen, ist gut
alexander wichert (Sand und Blut, Blakharons Fluch): Dem Schreiben einen festen Platz im Leben geben
Andreas Wilhelm (Projekt Babylon): Mir ist die Konstruktion der Geschichte extrem wichtig
Heike wolf (Spielsteine der Götter): ... bereit sein zur Selbstkritik
Juli Zeh (Adler und Engel): Man trifft zufällig einen Nerv bei den Lesern
Lektoren
Matthias Bischoff (Eichborn Verlag): ... aber ich weiß, wie es nicht geht
Klaus N. Frick (Cheflektor Perry Rhodan): Zu glauben, das Talent fiele vom Himmel, ist leider ein Irrglaube
Günther Opitz (Fischer-TB Verlag): Eine genaue und unverwechselbare Sprache
Friedel Wahren (Piper Verlag): Auch Lektoren haben ihre Vorlieben oder Abneigungen
Sol Stein Die Aufgabe des Schriftstellers ist es, die Gefühle der Leser anzusprechen, nicht sich etwas vom Herzen zu schreiben