Was wir zu dem TeXt meinen:
Der TeXt leidet unter zwei Problemen. Einmal unter einem Übermaß an Adjektiven, vor allem an nichtsagenden: "wackligen Katen".
Vielleicht streichst du mal alle Adjektive in dem Text und legst beide Fassungen nebeneinander, um zu testen, welche Adjektive du wirklich benötigst.
Für eine erste Seite sind auch zu viele Beschreibungen im TeXt; sie lenken ab und ermüden, denn noch weiß der Leser nicht, warum ihn das alles interessieren sollte: Die schäumenden Wogen wie die Kette vor dem Hafen, das einsame Licht wie der Mann, der auf den Abort geht - letztes ist übrigens eine interessante Szene.
Vielleicht überlegst du dir, was will dieser Theon auf dem Felsen? Ist er ein Naturliebhaber? Dann würde er die schäumenden Wellen sicher bemerken. Aber dann interessiert ihn die Kette im Hafen nicht.
Oder ist er ein Spion einer feindlichen Macht? Dann werden ihn nicht die Wellen, wohl aber die Mauer, das einsame Licht und die Hafenkette interessieren.
Also einfach sich nochmal in Theon versetzen und sehen, was dieser sieht, was diesem wichtig ist. Und nur das auch beschreiben.