Seit 2004 habe ich für den Autorennewsletter Tempest die ersten vier Romanseiten zahlreicher Leser korrigiert, kommentiert und verbessert.Im Herbst 2008 erschien dazu das Buch „Vier Seiten für ein Halleluja - ein etwas anderer Schreibratgeber“, mit 19 bisher unveröffentlichten Texten und deren Kritik. Nach sechs Wochen war die erste Auflage vergriffen, nach acht Monaten wurde bereits die vierte Auflage nachgedruckt.
Die Kritiken aus dem Tempest standen im Internet, allerdings musste man sie sich mühsam zusammensuchen. Da ich immer wieder Anfragen zu diesen Kritiken erhielt, habe ich schließlich beschlossen, auch sie zu veröffentlichten. Sie stammen aus den Jahren 2004-2008. Auch für sie gilt, was ich im Vorwort des anderen Buches geschrieben hatte:
Vier Seiten, mehr lesen Lektoren in den Verlagen von unverlangt eingesandten Manuskripten nicht. Profis können schon nach den ersten Seiten sehen, woran ein Text krankt. Da wird zu viel erklärt, oder die Personen bleiben blass, oder der Text ist mit Adjektiven überladen oder ...
Wenn eins dieser Probleme in einem Text auftaucht, wird der Verlagslektor ihn schnell beiseite legen und die Autorin oder der Autor erhält einen der beliebten, nichtsagenden Formbriefe. Denn die Probleme, die auf den ersten vier Seiten auftreten, setzen sich in aller Regel im Rest des Manuskripts fort.
Dieses Buch soll Ihnen helfen, die Schwächen Ihrer Texte zu erkennen und das Potenzial ihrer Geschichte zu nutzen.
Natürlich gibt es eine Leseprobe und Sie können es bei Amazon oder in der Buchhandlung bestellen.
Mehr über das anderen Buch „Vier Seiten für ein Halleluja“, zusätzliche Informationen und eine Leseprobe finden Sie im Internet hier.
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