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„Der etwas andere Schreibratgeber – ideal für Einsteiger, aber auch für Fortgeschrittene“Andrea Lionne Hinz, Wissenschaftslektorin
Vier
Seiten, mehr lesen Verlagslektoren von unverlangt eingesandten
Manuskripten nicht, so die beliebte Klage abgelehnter Autoren.
Verlagsborniertheit? Nein, Profis können tatsächlich nach den ersten
Seiten sehen, woran ein Text krankt. Da wird zu viel erklärt, oder die
Personen bleiben blass, oder der Text ist mit Adjektiven überladen oder
...
Wenn solche Probleme in einem Text auftauchen, wird der Lektor
ihn schnell beiseite legen, und die Autorin oder der Autor erhält einen
der beliebten, nichtssagenden Formbriefe. Probleme, die auf den ersten
vier Seiten auftreten, setzen sich nämlich in aller Regel im Rest des
Manuskripts fort.
Dieses Buch hilft Ihnen, wie ein Lektor anhand der
ersten vier Seiten die Schwächen Ihrer Texte zu erkennen. Witzig und
fantasievoll zeigt Hans Peter Roentgen an unterschiedlichsten
Manuskripten, wie Sie das Potenzial Ihrer Geschichten entwickeln und
Probleme erkennen können.
„Eine rundum überzeugende Idee
von Hans Peter Roentgen — und ein Glücksfall für angehende AutorInnen.
Ich bin sehr froh, dass wir die „Vier Seiten für ein Halleluja“ unseren
LeserInnen bereits seit einiger Zeit als im wahrsten Sinne des Wortes
unbezahlbare Praxishilfe anbieten können. Hätte es so was doch nur
schon gegeben, als ich als Autorin anfing ...“ Gabi Neumayer, Chefredakteurin des Autorennewsletters „The Tempest“
Leseprobe Vorwort
Leseprobe 1. Kapitel
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Natürlich ist das nicht der einzige Schreibratgeber, nicht mal der einzig gute. Deshalb findet ihr hier auch eine Liste von Schreibratgebern mit Rezensionen von mir.
Meinungen zum Buch:
"Wer meint, er kann schreiben, ohne dieses Buch vorher studiert zu haben - der ist selber schuld." Katerina Timm, Autorin (Die Kosakenbraut, im Montsegur Autorenforum)
"Es macht Spaß, Vier Seiten für ein Halleluja zu lesen, niemals langatmig, oft habe ich breit gegrinst." Sabina Lorenz, Autorin (Die Fremde ist ein Ort)
"Wer
also einen Schreibratgeber sucht, wird hier gut bedient. [...] und
nicht nur ist es ein phantastisch praxisorientiertes Buch, es liest
sich auch toll und unterhaltsam. Nicht so besserwisserisch-aggressiv
wie ein James N Frey, oder so dröge und altbacken wie eine Dorothea
Brandel." Alex Wichert, Autor (Fatimas Tränen, Kettenhund, Blackharons Fluch, Sand und Blut)
"Ob
Perspektive oder lebendige Figuren, Glaubwürdigkeit oder Konflikt,
Spannung oder Rückblende, Wiederholungen oder Kameraeinstellung,
Erzählstimme oder Erzählzeit: Alle zentralen Themen des
Schreibhandwerks kommen hier vor. Aber sie werden nicht, wie man es
kennt, anhand von Einzelsätzen erläutert, sondern eben anhand von
längeren Textanfängen.
[...]
Ich kenne kein anderes Schreibbuch,
das für Schreibanfänger so hilfreich sein kann wie dieses hier. Und
auch Profis werden hier noch einiges lernen können. Wer's nicht kauft
und damit arbeitet, ist selbst schuld." (Autorennewsletter tempest 12/2007)
"
Jedem,
der wissen will, woraus ein gutes Handwerk besteht und wie es
funktioniert, kann ich den Schreibratgeber von H. P. Roentgen „Vier
Seiten für ein Hallelujah“ sehr empfehlen. Denn darin werden nicht nur
die Regeln erklärt, sondern es wird anhand von Textbeispielen und
Übungen der scharfe Blick für Fehler trainiert.
[...]
Fazit: Ich
bin in einigen Schreib-/Autorenforen unterwegs. Oft, wenn ein
Anfängertext kommt, muss ich einen im gewissen Sinne Standardkommentar
abgeben: „Achte auf Wortwiederholungen, schwache Verben, weniger
Adjektive …“
Jetzt kann ich mich kürzen fassen: „Siehe ‚Vier Seiten
für ein Hallelujah’ von H. P. Roentgen’“. Ich hoffe, dass von dem Autor
auch weitere Bücher kommen, die das Thema „Schreiben“ noch tiefer
beleuchten."
Olga A. Krouk, Autorin (Staub zu Staub)
"
Bisher
galt der Rat, dass man auf Schreibratgeber tunlichst verzichten sollte.
Die Sache könnte sich nun ändern, wo Hans-Peter Roentgen einen
Leitfaden für Autoren "der etwas anderen Art" herausgebracht hat, wie
der Untertitel verspricht.
Statt nur pauschale, globale Ratschläge
zu geben und einzelne Sätze isoliert zu betrachten, wie das bisherige
Schreibfibeln meist tun, bespricht Roentgen 15 Entwürfe von
Romananfängen angehender Autoren. Dabei konzentriert er sich auf die
Hauptschwächen eines Textes hinsichtlich Perspektive, Info-Dump,
Vorhersehbarkeit, Spannung, Originalität Tempus, etc."
Michael Höfler, Autor (Nebel ins Dunkel), stellv. Vorsitzender der
42er Autoren
"
Dieser
Schreibratgeber ist ein Augenöffner erster Güte - H P Roentgen erklärt
anschaulich und mit Humor, wo es bei den angeführten Romananfängen hakt
und wie man sie enorm verbessern kann. Unglaublich, wie die Texte
gewinnen, sobald man seine Ratschläge in die Praxis umsetzt."
Bettina von Coesel, Autorin (die hässliche Ente)
"
Wer
nicht die Möglichkeit hat, sich mit erfahrenen Autoren über seine
Projekte auszutauschen, sollte dieses Buch aufmerksam lesen und
versuchen, die Erkenntnisse auf die eigene Arbeit zu übertragen. Das
dürfte weitaus hilfreicher sein als das Abarbeiten vermeintlich
erfolgversprechender Kochrezepte."
Tom Liehr, Autor (Geisterfahrer, Radionights, Idiotentest, Stellungswechsel), im
Forum der 42er Autoren „Offenbart
wird hier ein umfassender Blick in die Handwerkskiste des Autors;
Themen wie Figurenentwicklung, Dialoge, Exposition, Perspektive, Stil,
Spannung, Rückblenden, Erzählstimme, Bilder und Vergleiche, Erzähltempo
und Kameraeinstellung werden angesprochen.
Dabei verliert sich der Autor nie in ausufernde Erläuterungen sondern bleibt immer nahe am zu besprechenden Text.“ Heike Prassel, www.Romansuche.de
„Statt
trockener Theorie nimmt Hans Peter Röntgen die ersten vier Seiten von
Geschichten und analysiert diese auf eine sehr unterhaltsame Art auf
Fehler oder Verbesserungsmöglichkeiten“, Christoph Hardebusch („Die Trolle“, „Sturmwelten“)
„Zudem
versteht es Hans-Peter Roentgen niemals literarisch zu bewerten,
sondern versucht, die möglicherweise nicht so gelungenen Stellen besser
zu machen“, Peter Hellinger
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